Interessengemeinschaft Niedersächsischer Bäder
Starke Stimme für die Schwimmbäder in Niedersachsen
Die Interessengemeinschaft Niedersächsischer Bäder (IGNB) vereint kommunale und privat betriebene Schwimmbäder im Land.
Wir bündeln die fachliche Expertise der Betreiber und bringen sie gezielt in den Dialog mit Politik und Verwaltung ein.
Unser Ziel: tragfähige Lösungen für Sanierung, Schwimmfähigkeit, Fachkräfte und Finanzierung.
Fachliche Expertise
Unsere Mitglieder betreiben täglich Schwimmbäder. Diese Erfahrung bildet die Grundlage für fundierte Positionen und realistische Handlungsempfehlungen.
Politischer Dialog
Wir vertreten die Interessen der Badbetreiber im Austausch mit Landtag und Ministerien in Niedersachsen und bringen praxisnahe Lösungen in politische Entscheidungsprozesse ein.
Gemeinsame Interessen
Als landesweite Gemeinschaft bündeln wir Stimmen, schaffen Sichtbarkeit und stärken die Position der Bäder gegenüber der Landespolitik.
Gemeinsam mehr erreichen
Einzelne Bäder werden in der Landespolitik kaum wahrgenommen.
Als Gemeinschaft entsteht Gewicht.
Die IGNB bündelt die Interessen der Betreiber in Niedersachsen und bringt sie gezielt in politische Prozesse ein.
Die Mitgliedschaft ist kostenfrei und ohne großen Aufwand möglich.
Je mehr Bäder sich beteiligen, desto stärker wird die gemeinsame Position.
Viele Bäder stehen vor dem Aus
Ein Großteil der Schwimmbäder in Niedersachsen ist sanierungsbedürftig.
Die finanziellen Belastungen für Kommunen steigen, während notwendige Investitionen oft aufgeschoben werden müssen.
Die Folgen sind bereits sichtbar: eingeschränkte Öffnungszeiten, geschlossene Becken und ein sinkendes Angebot für Schulen, Vereine und die Bevölkerung.
Aus Sicht der Betreiber besteht dringender Handlungsbedarf.
Ohne gezielte Unterstützung auf Landesebene wird sich diese Entwicklung weiter verschärfen.
Bäder sind Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge
Ohne funktionierende Bäder ist flächendeckendes Schulschwimmen nicht möglich.
Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Betrieb, Personal und Infrastruktur.
Die Betreiber kennen die Herausforderungen im Detail – und bringen diese gebündelt in den politischen Dialog ein.
Bäder in Niedersachsen
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Sanierungsbedürftig
Schwimmen lernen braucht Wasserfläche
Die Schwimmfähigkeit von Kindern nimmt seit Jahren ab.
Gleichzeitig stehen immer weniger Wasserflächen für Ausbildung und Schulschwimmen zur Verfügung.
Wenn Becken geschlossen werden oder Kapazitäten fehlen, hat das direkte Auswirkungen auf die Ausbildung:
Schulen, Vereine und Schwimmkurse konkurrieren um knappe Zeiten.
Aus Sicht der Betreiber ist klar:
Ohne ausreichende Wasserflächen und verlässliche Rahmenbedingungen kann flächendeckendes Schwimmenlernen nicht sichergestellt werden.
Hier besteht konkreter Handlungsbedarf auf Landesebene.